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Die wichtigsten Konzepte
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Die wichtigsten vier Konzepte oder Ansätze des Wissensmanagement
sind unten dargestellt. Alle vier verfolgen unterschiedliche Ziele.
Innerhalb eines Unternehmens können sie entsprechend der jeweiligen
Bedürfnisse allein oder auch kombiniert zur Anwendung gelangen.
Klicken Sie auf die einzelnen Ansätze,
um vertiefte Informationen zu erhalten.

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Innovations-Management
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Neues Wissen und
damit Innovationen entstehen beim Übergang von implizitem Wissen
in explizites. Der Innovationsansatz macht deutlich, dass nur ein
Teil des Prozesses auch durch technische Mittel unterstützt werden
kann: In unserer Darstellung sind dies die beiden Prozesse Internalisierung
und Kombination.
Für jeden Prozess sind neben der Zielsetzung die wichtigsten
Werkzeuge angegeben.
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Intellektuelles Kapital
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Der Ansatz zur Messung
des intellektuellen Kapitals ergänzt die traditionelle Steuerung
von Organisationen über Finanzkennzahlen durch Messgrössen
für immaterielle, geistige Vermögenswerte. Der Ansatz hat
viele Berührungspunkte mit der Balanced Scorecard
und kann gut mit ihr kombiniert werden.
Neben dem Ziel, immaterielle Vermögenswerte besser zu messen
und zu steuern, kann der Ansatz auch effektiv für Marketingzwecke
eingesetzt werden. Die Transparenz über die eigenen Kernkompetenzen
und Fähigkeiten trägt bei zu:
- Einfacherer Gewinnung von Neukunden
- Verbesserten Investor Relations
- Beschleunigtem Finden und nachhaltigem Binden von Innovationspartnern
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Prozess-optimierung
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Ziel dieses Ansatzes ist es, durch eine
effiziente Organisation des Wissensmanagements die operativen Geschäftsprozesse
entlang den Kriterien Zeit, Kosten und Qualität zu optimieren.
Im Vordergrund steht dabei die Überwindung der funktionalen Barrieren,
die mit dem Aufbau von Wissensnetzwerken erreicht werden kann. Themenspezifische
Netzwerke erarbeiten und verbreiten Wissen über die Grenzen funktionaler
Organisationen und einzelner Geschäftsprozesse hinweg.
Die Gesamtorganisation basiert auf drei Ebenen:
Strategie: Hier werden die Ziele des Wissensmanagements abgestimmt
mit der Unternehmensstrategie definiert und die Zielerfüllung
gemessen.
Nachfrage: Wissen wird in den operativen Geschäftsprozessen
angewendet.
Angebot: Wissensnetzwerke stellen den Geschäftsprozessen das
benötigte Wissen als Dienstleistung zur Verfügung.

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Wissensnetzwerke
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Den Wissensnetzwerken stehen verschiedene
Werkzeuge zur Dienstleistungserbringung zur Verfügung:
- Prozess- und Rollenbeschreibungen, die die Verantwortung für
einzelne Aufgaben klar zuweisen und deren Abwicklung regeln
- Technische Infrastruktur zur Sammlung und Verbreitung des aufgearbeiteten
Wissens.
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